Golf-Physio-Training

Die Golf-Power-Übungen zur Stärkung Ihres Golfspiels!
Mit einer golfspezifischen Fitness in den Bereichen: Kraft, Ausdauer, Beweglichkeit und Koordination sind Sie gut gerüstet für eine andauernde und positive Entwicklung Ihres Golfspiels.

 

Damit dies auch gelingt, helfen Ihnen die am biomechanischen Golfschwung orientierten Golf-Power-Übungen.

Der Kern des Golfschwungs ist das Gleichgewicht im Schwung!

Becken

Das Kraftzentrum

Rumpf

Kraft und Beckenstabilität

Beckenwippe

Becken-Rumpf Synchronisation

Wirbelsäule

Balance im Schwung
Auswahl an Golf-Power-Übungen – Ausführung nach Übungsanleitung durch Golf-Physio-Trainer

Ihr persönliches Trainingsprogramm mit der Golfschwung-Analyse

CHF 280.- inkl. Analysebericht und auf Sie abgestimmte Golf-Power-Übungen, CHF 380.- inkl. durch Golf-Physio-Trainer angeleitet Golf-Power-Übungen.

Nicht vergessen das Aufwärmen!

Verbessert die Widerstandsfähigkeit des Körpers bei golftypischen Belastungen.
Quellennachweis: Golf-Physiotherapie, Dieter Hochmuth
Aufwärmen – nicht nur für Seniorinnen und Senioren unerlässlich!

Die Mehrheit aller Sportlerinnen und Sportler wissen um die grosse Bedeutung des Aufwärmens. Trotzdem zeigen Umfragen zu diesem Thema regelmässig das gleiche, ernüchternde Ergebnis: Mehr als 80% der Befragten bevorzugt den „Kaltstart“. Aufwärmen!? Ist doch was für Rentnerinnen und Rentner!

Ca. 3 Sekunden dauert die durchschnittliche Schwungdauer eines vollen Golfschwungs. Dabei entstehen Scher-, Druck- und Zugkräfte, welche für das nicht aufgewärmte Stütz- und Bewegungssystem ein ernstzunehmendes Schadenspotential besitzen.

Aufwärmen – die einfachste Art das Verletzungsrisiko zu minimieren!

Aufwärmen bedeutet das sogenannte viskoelastische System (Gewebe, Muskeln, Sehnen und Bänder) zu erwärmen. Damit ist die Belastung des Herz-Kreislauf-Systems gemeint und zwar durch lockeres Laufen oder Aufwärmgymnastik. Ist der Körper auf idealer Betriebstemperatur von 38,5-39°C werden durch die Steigerung der Stoffwechseltätigkeit alle Gewebe geschmeidiger und belastbarer. Die erhöhte Leistungsfähigkeit hält bis zu 45 Min. nach dem Aufwärmen an. Ob Freizeitgolfer oder Leistungsgolfer das Aufwärmprogramm kann also bereits zu Hause stattfinden oder auf dem Golfplatz vor dem Einspielen.

Stretching – genügt doch auch!

Stretching ist kein geeignetes Aufwärmmittel, da es eine andere biomechanische Wirkungsweise hat. Stretching dient in erster Linie dazu Muskelverkürzungen im Krafttraining zu verhindern sowie Sehnen, Bänder und Muskel-Faszien-Strukturen vorzudehnen, damit der Bewegungsradius der Gelenke vergrössert wird. Die Stoffwechseltätigkeit wird kaum angeregt und die Körpertemperatur steigt damit  nur ungenügend an.